2017 – Ein Jahr, ein Traum, ein Moment

 

Eigentlich sagt das Titelbild schon alles über mein Jahr 2017 aus: das Ziel in der Festhalle wurde erreicht. Immer wieder sagte man mir, seit ich das Vorhaben öffentlich gemacht habe, der Weg sei das Ziel. Doch auf dieser Reise habe ich eines gelernt: nicht der Weg ist das Ziel, sondern der Weg verdient die gleiche Aufmerksamkeit wie das Ziel. Dies war mir bei meinen Vorhaben in der ersten Jahreshälfte nicht ganz klar.

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Road to Frankfurt: Karlsruhe Halbmarathon

Mal wieder ein Sonntag, an dem der Wecker um Viertel vor Sechs klingelt. Mal wieder ein Sonntag, an dem Ausschlafen nicht ist und ein Ausflug in den Hurtlocker ansteht. Mal wieder nichts tolleres, als mit tausenden anderer Verrückten durch die Straßen von Karlsruhe zu laufen.

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Freiburg Halbmarathon 2.0

Der Entschluss fiel recht spontan, aber da Freund Triathlet und ich alte Freiburg-Liebhaber und –Kenner sind, freuten wir uns sehr, mal wieder zwecks Halbmarathons-Laufens in meine zweite Heimat aus Studienzeiten zu reisen. Die Tage zuvor waren recht hektisch für mich, privat wie beruflich und auch sportlich – das erhöhte Trainingspensum forderte seinen Tribut, ich war müde, unkonzentriert, angespannt. Schlussendlich musste ich einsehen, dass es zunächst sinnvoller ist, Trainingseinheitenmäßig kürzer zu treten und meinem Körper die Chance zu geben, das gesteigerte Pensum zu verdauen und langsam aufzubauen. Also Pause, ausruhen, regenerieren für ein paar Tage – und sich in meine Pollenallergie ergeben. Och ne, das nicht auch. Nun denn, so war das nun, ich hoffte darauf, den Spaß wieder zu finden, wenn ich erst wieder Laufen und Veranstaltungsluft schnuppern würde – und vor allem hoffte ich auf Regen.

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Hauptsache Ziellinie erreicht? – Der Halbmarathon im Bienwald

Dieses Jahr stand ich das erste Mal an der Startlinie des Bienwald Halbmarathons in Kandel. Der Rennbericht dazu ist schnell zusammen gefasst: Nach 2:42:50 war ich im Ziel. Ich hatte mir keine bestimmte Zeit vorgenommen, während der ersten 5 Kilometer hatte ich im Gefühl, dass 2:38 möglich wären, wenn alles gut ging. Das wäre also Plan A gewesen, Plan B kristallisierte sich auf den letzten paar Kilometern heraus: unter 2:45. Was mich  ehrlich gesagt mehr gewundert hat, waren die Reaktionen in den sozialen Medien, was meinen Post zum Lauf anging.

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2016 – Ein Jahr mit 10 Monaten

Nein! Schoko-Nikoläuse im August! Sommerwetter im Herbst! Ein Jahresrückblick im Oktober! Da stimmt was nicht! Nein, es stimmt alles. Dieses Jahr steht in den letzten beiden Monaten des Jahres etwas außergewöhnliches an, nämlich unser Hausbau. Und außergewöhnliche Ereignisse erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. (Na gut, eigentlich liegt es lediglich daran, dass der Hausbau an sich von Natur aus recht stressig ist und die sportlichen Ziele für dieses Jahr abgehakt sind)

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Halbmarathon in Karlsruhe: DNF aber trotzdem happy.

Baden Marathon in Karlsruhe 2.0. Heute war es soweit, die Rückkehr an den Ort meines ersten Halbmarathons. Perfekte Bedingungen gab es am Sonntag morgen in Karlsruhe, dazu wartete der Baden Marathon mit neuer Strecke und neuer Organisation des Start-/Ziel-Bereichs auf. Ich freute mich darauf, aber ich wusste schon vorher, dass es ein ziemliches Ü-Ei werden würde, mein Lauf heute.

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Mein Gastbeitrag auf Ausdauerblog.de

Das ist meine Wall of Fame/Wall of Pain. Viele schöne und anstrengende Erinnerungen hängen da. Mein erster Halbmarathon (oben links), ein 5k-Lauf in Ventnor City, New Jersey am amerikanischen Memorial Day (unten links): Laufen mit total verrückten Amis in Captain America-Kostümen – toll war’s!! Die Bergdorfmeile (Mitte links) – ein paar Höhenmeter zu viel für mich, aber durchgekämpft und super stolz drauf. Dank Torsten habe ich die Möglichkeit bekommen, einen Gastbeitrag zu verfassen, in dem ich über meine Anfänge erzähle:

Von der Couchpotato zur Rennschnecke

HM Mannheim 2016: Mit Waldemar durch Seckenheim oder: die Flucht vor dem verrückten Kuhglocken-Bimmel-Mann

Gestern stand er an, mein zweiter Halbmarathon in diesem Jahr. Mannheim (im Folgenden des Öfteren „Monnem“ genannt) sollte der Schauplatz sein. Der SRH Dämmermarathon hatte neben der vollen und der halben Distanz nun auch ein 10km-Rennen und einige Schülerläufe im Programm. Dämmermarathon deshalb, weil der Start erst um 19 Uhr erfolgte und man in der Dämmerung (oder in meinem Fall im Stockdunkeln) ins Ziel einlaufen sollte. Was hatte ich mir vorgenommen?

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Halbmarathon 2016, Kapitel 2: Training

Laut des Countdowns auf meinem Blog sind es ab heute noch 22 Tage bis zu meinem nächsten Halbmarathon, dem SRH Dämmermarathon in Mannheim am 14.5.16. Ging es bei den beiden bisherigen Halbmarathons in Karlsruhe und Freiburg vor allem darum, die Distanz zu schaffen, jetzt möchte ich es etwas – ähm – ernsthafter angehen und versuche mich an einem Trainingsplan.

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