Frankfurt, du warst groß!

Nach meiner misslungenen Luxemburger Episode stand ich vor der Frage: nochmal eine Mitteldistanz angehen in 2018, oder Selbstvertrauen auf kürzeren Distanzen aufbauen und nächstes Jahr nochmal die MD angehen. Für letzteres habe ich mich entschieden, weil ich mir nicht sicher war, wie schnell ich nach Luxemburg gesundheitlich wieder fit werde. Das Training für die MD hatte ich ja absolviert, auf die Distanz und die Dauer war ich also vorbereitet. Aber mit Jobwechsel, Urlaub, Geburtstag und Gesundheit dachte ich mir: lieber ein, zwei kürzere Distanzen mehr – bringt auch mehr Spaß.

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Mein erster Marathon

 

Ich weiß gar nicht, wie viel Zeit vergehen muss, bis ich verstehe, was da gestern in Frankfurt passiert ist. Also kann ich meinen Bericht dazu auch einfach jetzt schreiben. Ihr seht es mir nach, sollte er etwas konfus und emotional werden.

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My Road to Frankfurt – From There to Here

Heute war ich das letzte Mal Sonntags unterwegs – in sieben Tagen stehe ich dann hoffentlich (bloß nicht krank werden!) an der Startlinie meines ersten Marathons. Eine große Aufgabe, ein großes Abenteuer – nicht nur der Lauf selbst, auch die Vorbereitung.

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Road to Frankfurt – fast angekommen

Puh. Marathontraining. Arbeiten. Dort auch 100% geben. Zwischendrin flach liegen. Blöder Wetterumschwung. Haus, das geputzt werden will. Freund Triathlet. Familienfeiern. Und ein Blog. Der schreit nicht und beschwert sich nicht, daher wurde er in den letzten Wochen sehr vernachlässigt und stiefmütterlich behandelt.

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Road to Frankfurt: Woche 6-8

Es gibt den alten Spruch: „Das Leben ist das, was passiert, während Du Pläne schmiedest.“ Lange habe ich das nicht mehr so präsent erlebt wie in meinen Vorbereitungswochen 6 bis 8. Anders als bisher möchte ich in diesem Bericht die Wochen nicht einzeln angehen, da einfach vieles miteinander zusammen hängt.

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Frankfurt Marathon 2016

Am Wochenende war es soweit: Freund Triathlet wurde zu Freund Marathoni!

Auch als Zuschauer eine grandiose Veranstaltung, eine Wahnsinns Stimmung, toller Sport, großes Kino, viele bekannte Gesichter. Das Wetter spielte mit und in der Festhalle ging es richtig ab – in der TV-Übertragung kam das gar nicht so gut rüber, ich zumindest habe immer noch Halsschmerzen vom anfeuern, schreien, jubeln. Ich will auch. Vielleicht nächstes Jahr…?

Ich fand es toll und hoffte natürlich, dass Marcus auf der Strecke genauso positiv beflügelt war. Seinen Bericht findet ihr hier: KLICK