2017 – Ein Jahr, ein Traum, ein Moment

 

Eigentlich sagt das Titelbild schon alles über mein Jahr 2017 aus: das Ziel in der Festhalle wurde erreicht. Immer wieder sagte man mir, seit ich das Vorhaben öffentlich gemacht habe, der Weg sei das Ziel. Doch auf dieser Reise habe ich eines gelernt: nicht der Weg ist das Ziel, sondern der Weg verdient die gleiche Aufmerksamkeit wie das Ziel. Dies war mir bei meinen Vorhaben in der ersten Jahreshälfte nicht ganz klar.

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Road to Frankfurt – fast angekommen

Puh. Marathontraining. Arbeiten. Dort auch 100% geben. Zwischendrin flach liegen. Blöder Wetterumschwung. Haus, das geputzt werden will. Freund Triathlet. Familienfeiern. Und ein Blog. Der schreit nicht und beschwert sich nicht, daher wurde er in den letzten Wochen sehr vernachlässigt und stiefmütterlich behandelt.

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Run of Thornes – Das Lied von Schweiß und Reue

Dornig war er. Hart war er. Körperlich und mental hat er mich mehr als nur gefordert, der 20 Kilometerlauf der Winterlaufserie in Rheinzabern. Heute fühle ich mich, als hätte ich gegen den Berg gekämpft und oder eine Intrige des Lord Varys oder Olenna Tyrells überlebt. Die Frage nach meiner Lieblingsserie wäre damit auch beantwortet. Am 15-Kilometerlauf der Serie hatte ich nicht teilgenommen, den 10er mit bisheriger Bestzeit absolviert. Freund Ultraläufer wollte mich nach seinem Rodgau-Abenteuer begleiten. Gut so, denn alleine wäre ich nicht gelaufen.

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