Road to Frankfurt: Woche 6-8

Es gibt den alten Spruch: „Das Leben ist das, was passiert, während Du Pläne schmiedest.“ Lange habe ich das nicht mehr so präsent erlebt wie in meinen Vorbereitungswochen 6 bis 8. Anders als bisher möchte ich in diesem Bericht die Wochen nicht einzeln angehen, da einfach vieles miteinander zusammen hängt.

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Testbericht Hoka One One Arahi

Der Arahi ist der erste Stabilschuh des französischen Herstellers Hoka One One. Wer den Clifton kennt, kann sich den Arahi als die stabile Variante des beliebten Marathonschuhs vorstellen. Bisher gelaufen bin ich von Hoka One One den Conquest 2 und den Clifton 3.

Im Zuge meiner Marathonvorbereitung hatte ich die Möglichkeit, den Arahi zu testen. Wie ich den Schuh einschätze, könnt Ihr im Folgenden nachlesen.

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Road to Frankfurt: Woche 3-5

Ich wage es kaum zu sagen, denn verschreien will ich es nicht, aber mein Training läuft. Im wahrsten Sinne. Die wöchentlichen Kilometerzahlen gehen stetig nach oben und immer noch habe ich den Eindruck, dass ich Be- und Entlastung für mich passend verteilt habe. Hier also der Überblick über die Trainingswochen 3-5.

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Road to Frankfurt: Woche 1 & 2

Woche 1

Da startet sie nun, meine 16-wöchige Marathon-Vorbereitung. Einen Trainer habe ich nicht, meinen Trainingsplan habe ich selbst zusammengestellt. Credits gehen an Herbert Steffny, dessen Trainingspläne für Halbmarathon und Marathon aus dem „großen Laufbuch“ Grundlage sind für mein Vorhaben und natürlich auch an Freund Marathoni, von dessen Erfahrungen ich sicherlich profitiere.

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My Road to Frankfurt

T -16 Wochen also. Bis zum 29.10. Denn da werde ich hoffentlich gesund in die Frankfurter Festhalle laufen. Bei meinem ersten Marathon. Zweiundvierzigtausendeinhundertfünfundneunzig Meter. Zugegeben: Ich habe ganz schön Bammel vor der Aufgabe und ich weiß nicht, ob ich sie erfolgreich bewältigen werde. Was ich aber weiß: Ich werde optimistisch und positiv an diese Herausforderung gehen.

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Halbmarathon Wien: Theater der Emotionen

Platt wie ein Wiener Schnitzel, so habe ich mich nach dem 21,1 Kilometern durch das wunderschöne Wien gefühlt. Mit dem Leitmotiv „theatre of emotions“ versprach der Veranstalter, dass nach Erreichen der Ziellinie nichts mehr sein würde wie zuvor. Wie recht man damit hatte! Ich war grandios gescheitert und hatte gehenderweise 11 Kilometer Zeit, die vergangenen Wochen, das vergangene Training zu reflektieren.

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Freiburg Halbmarathon 2.0

Der Entschluss fiel recht spontan, aber da Freund Triathlet und ich alte Freiburg-Liebhaber und –Kenner sind, freuten wir uns sehr, mal wieder zwecks Halbmarathons-Laufens in meine zweite Heimat aus Studienzeiten zu reisen. Die Tage zuvor waren recht hektisch für mich, privat wie beruflich und auch sportlich – das erhöhte Trainingspensum forderte seinen Tribut, ich war müde, unkonzentriert, angespannt. Schlussendlich musste ich einsehen, dass es zunächst sinnvoller ist, Trainingseinheitenmäßig kürzer zu treten und meinem Körper die Chance zu geben, das gesteigerte Pensum zu verdauen und langsam aufzubauen. Also Pause, ausruhen, regenerieren für ein paar Tage – und sich in meine Pollenallergie ergeben. Och ne, das nicht auch. Nun denn, so war das nun, ich hoffte darauf, den Spaß wieder zu finden, wenn ich erst wieder Laufen und Veranstaltungsluft schnuppern würde – und vor allem hoffte ich auf Regen.

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Hauptsache Ziellinie erreicht? – Der Halbmarathon im Bienwald

Dieses Jahr stand ich das erste Mal an der Startlinie des Bienwald Halbmarathons in Kandel. Der Rennbericht dazu ist schnell zusammen gefasst: Nach 2:42:50 war ich im Ziel. Ich hatte mir keine bestimmte Zeit vorgenommen, während der ersten 5 Kilometer hatte ich im Gefühl, dass 2:38 möglich wären, wenn alles gut ging. Das wäre also Plan A gewesen, Plan B kristallisierte sich auf den letzten paar Kilometern heraus: unter 2:45. Was mich  ehrlich gesagt mehr gewundert hat, waren die Reaktionen in den sozialen Medien, was meinen Post zum Lauf anging.

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Auwaldlauf Hördt: Bestzeit und Schokokuchen

Raceday No. 2 in diesem Jahr. Total cool und klasse finde ich es, dass viele Vereine auch kleinerer Orte sich immer wieder die Mühe machen, tolle Veranstaltungen zu organisieren. Gefühlt jedes Wochenende kann man so tolle Läufe in der näheren Umgebung erleben. Am Sonntag sind wir so zwei Ortschaften weiter gefahren, um in Hördt am Auwaldlauf teilzunehmen.

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Run of Thornes – Das Lied von Schweiß und Reue

Dornig war er. Hart war er. Körperlich und mental hat er mich mehr als nur gefordert, der 20 Kilometerlauf der Winterlaufserie in Rheinzabern. Heute fühle ich mich, als hätte ich gegen den Berg gekämpft und oder eine Intrige des Lord Varys oder Olenna Tyrells überlebt. Die Frage nach meiner Lieblingsserie wäre damit auch beantwortet. Am 15-Kilometerlauf der Serie hatte ich nicht teilgenommen, den 10er mit bisheriger Bestzeit absolviert. Freund Ultraläufer wollte mich nach seinem Rodgau-Abenteuer begleiten. Gut so, denn alleine wäre ich nicht gelaufen.

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